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Steinzeitwerkstatt

Museumspädagogisches Angebot für Kinder in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband

Westfalen – Lippe (LWL) -Museumsamt für Westfalen.

Dienstag, 17. Juli 2018

Wie haben die Menschen der Steinzeit gelebt? Welche Werkzeuge hatten? Antworten auf diese und andere Fragen versuchte die Steinzeitwerkstatt am Dienstag, den 17. Juli in Borgs Scheune zu geben: Kinder probierten mit steinzeitlichen Werkzeugen aus, wie die Menschen rund 7000 Jahren gearbeitet haben. Egal ob beim Hausbau, beim Herstellen von Schmuck und Kleidung oder bei der Zubereitung von Nahrung: Wer in der Jungsteinzeit erfolgreich leben und arbeiten wollte, musste handwerkliches Geschick an den Tag legen. Dabei kam es auf das richtige Werkzeug an. Nach einer kurzen geschichtlichen Einordnung von Adonia Moscovici und dem Kennenlernen originaler Steinzeitfunde in der Dauerausstellung der Borgs Scheune konnten dieKinder steinzeitliche Schneidwerkzeuge, Bohrer und Geräte zum Mahlen von Getreide ausprobieren, eigenen Tonschmuck nach steinzeitlichen Mustern anfertigen und vieles mehr über die Lebens-, Arbeits- und Ernährungsweise der Menschen in der Steinzeit erfahren. Das Experimentieren und Werken stand im Fokus dieser Veranstaltung.

 

In Zusammenarbeit mit dem LWL-Museumsamt für Westfalen hatte das Vorstandsteam des Fördervereins für Kultur-, Denkmalpflege und Naturschutz in der Gemeinde Züschen e.V. einheimische Ferienkinder und Gäste zu einem erlebnisreichen Nachmittag in die Borgs Scheune in Züschen eingeladen. Circa 45 Kinder und Erwachsene besuchten die Veranstaltung, welche im Rahmen im Rahmen des Winterberger Ferienprogramms der Museeun und Heimatstuben stattfand.

(Fotos: Walter Peis)