Mitten in Züschen erhebt sich auf einem  Felsen  das Fachwerkgiebelhaus und Baudenkmal "Borgs Scheune". Das 1791 entstandene fensterlose Gebäude, das bis 1815 als großherzogliche Zehntscheune gedient hatte, wurde 1992 mit alten Handwerkstechniken renoviert und zum Museum und Ort der Begegnung mit Geschichte und Gegenwart ausgestattet.
Der Dielenbereich wird für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Im Mittelgeschoss ist eine kleine, für Kenner aber als anspruchsvoll geltende geologische Dauerausstellung aus der bewegten Erdenzeit des Devon vor 400 Millionen Jahren mit Mineralien aus der Region untergebracht. Begrenzt sind die Exponate aus der Stein- und Bronzezeit und weitere archäologische Lesefunde aus dem Hochmittelalter sowie Relikte aus der früheren Eisen- und Holzverarbeitung ausgestellt. Texttafeln und Kopien ältester Urkunden berichten über die lange Geschichte des Ortes, der vor über 1200 Jahren, 793 n. Chr. als "Tiuscena" in Schriftform erscheint. In der Dachstube finden Konzerte, Autorenlesungen, Vorträge, Kabarett- und plattdeutsche Sprachveranstaltungen statt. 
Neben dem Gebäude befindet sich ein liebvoll gepflegtes Bauerngärtchen.

Borgs Scheune – Ort der Begegnung mit Geschichte und  Gegenwart


2013 war Pikkus das letzte Mal in Borgs Scheune, am Dienstag, den 06.07.2021 tritt er auf Einladung von KuKuK! in Zusammenarbeit mit dem Förderverein auf dem Gelände des Oversums auf. Wir freuen uns sehr auf diese Veranstaltung. Herzliche Einladung!


Wir freuen uns in Kürze die Scheune wieder regelmäßig öffnen zu dürfen. Dafür suchen wir Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene, die Interesse daran haben, die Scheune zu öffnen. Kontakt: info@borgs-scheune.de oder Kirsten Lange (0151 41203183)